Die Mannigfaltigkeit der Rauschzustände, ausgelöst durch die Substanzen, die in „Giftpflanzen“ vorhanden sind, sind die Inspiration, die den Giftgarten Waidhofen/Ybbs erschaffen hat. Der Farbrausch findet sich in der Beetstruktur wieder, die sich in bunten Stahlblechbeeten zeigt. Die Anordnung der Pflanzen findet sich in einer Farbsystematik gepaart mit Wirkstoffsystematik und Standortsystematik wieder. Es sollen vor allem heimische Giftpflanzen gezeigt werden, die unterschiedliche Vergiftungs- bzw. Wirksymptome aufweisen. Nicht alle Pflanzen sind in verschiedenen Aggregatzuständen gleich giftig. Manche Pflanzen werden durch erwärmen bekömmlich. Eine ausreichende Information auf den Infosäulen erklärt die unterschiedlichen Wirkungsgrade, wie man Pflanzen in der Natur erkennt, die Standorte der verschiedenen Pflanzen und die Giftigkeit der einzelnen Exemplare.
Ein regionales Highlight entlang des Ybbstalradweges, der berühmteste Giftgarten Mitteleuropas mit wunderschöner historischer Kulisse, der tödlichste Garten Österreichs. Ein paar Sätze um die Marketingmühlen anzutreiben und um die Fantasie anzuregen. 

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